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Ira Goldmann
Rechtsanwältin
Johann-Friedrich-Böttger-St.6
06886 Wittenberg

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Anwaltshonorar

Hier haben viele ein völlig falsches Bild:
 

  • Fragen Sie Ihren Anwalt gleich zu Beginn einer Beratung nach den voraussichtlichen Kosten. Dass ist für Sie ein Stück Sicherheit und für ihn selbstverständlich auch.
  • Sollten Sie einmal vergessen, nach den Kosten zu fragen, so muss Sie dies nicht beunruhigen. Im ersten Mandantengespräch erfolgt hierzu eine umfängliche Aufklärung.
  • Sicher kostet es Geld, sich von einem Anwalt beraten zu lassen. Doch sich nicht anwaltlich beraten zu lassen, kann Sie oftmals noch teurer zu stehen kommen. Natürlich hilft häufig gerade die vorbeugende Beratung, zukünftige Kosten zu vermeiden.
  • Ein Anwalt rechnet seine Leistungen differenziert ab, je nach Umfang und unter Bezugnahme der Vergütungsvorschriften.
  • Gerade auf dem Gebiet des Sozialrechts sind häufig Personen betroffen, die sich einen Rechtsanwalt aufgrund eigener wirtschaftlicher Situation nicht leisten können. Hierfür bietet der Staat die Möglichkeit der Gewährung von Beratungshilfe (außergerichtlich) oder Prozesskostenhilfe (gerichtlich).
  • Beratungshilfe erhält derjenige auf Antrag, der einkommens- und vermögensschwach ist. Hierfür ist es erforderlich, dass Sie bei der Rechtsantragsstelle des für Ihren Wohnsitz zuständigen Amtsgerichtes einen Antrag auf Beratungshilfe stellen. Dabei müssen Sie Ihre Einkommens- und Vermögenssituation durch Vorlage der entsprechenden Unterlagen (Einkommensbescheinigung, zum Beispiel ALG I oder ALG II-Bescheid, Mietvertrag, Kontoauszug etc.) nachweisen. Ihnen wird dann ein Berechtigungsschein erteilt. Diesen legen Sie in der Kanzlei vor. In diesem Fall haben Sie lediglich eine Selbstbeteiligung in Höhe von 10,00 € für die Beratung bzw. für das gesamte außergerichtliche Verfahren zu zahlen.
  • Ein Rechtsstreit vor Gericht kostet Geld. Wer eine Klage erheben will, muss, außer in sozialrechtlichen Streitigkeiten, für das Verfahren in der Regel Gerichtskosten zahlen. Schreibt das Gesetz eine anwaltliche Vertretung vor oder ist aus sonstigen Gründen eine solche notwendig bzw. angebracht, kommen diese Kosten noch hinzu. Solche Kosten entstehen auch, wenn man sich gegen eine Klage verteidigen will. Die Prozesskostenhilfe will Parteien, die diese Kosten nicht aufbringen können, die Verfolgung oder Verteidigung Ihrer Rechte ermöglichen. Die Prozesskostenhilfe bewirkt, dass die Partei auf die Gerichtskosten und auf die Kosten der anwaltlichen Vertretung je nach ihren persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen keine Zahlungen oder nur Teilzahlungen zu leisten hat. Dem Antrag auf Prozesskostenhilfe ist eine Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse (Formular) sowie entsprechende Belege hinzuzufügen.
  • Button - Beratungshilfeantrag usw.
  • Button - PKH Antrag usw.
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